Kleiderprobleme der anderen Art
In meinen in der Vergangenheit immer gerne etwas zu gross gekauften Hemden könnte ich schon bald übernachten. Vielleicht gebe ich Noah eines mit ins Steinzeitlager. Er könnte es als Ersatzzelt mittehmen. Wenn ich meine Hosen nicht im letzten Loch des Gurtes an mir fest binde, dann rutschen sie mir laufend runter. Mittlerweile kann ich anziehen was ich will. Alles ist zu gross und schluddert an mir rum;-) Das ist das schwere Los, weil ich dieses Jahr schon sage und schreibe 14 Kilos mehr auf die Waage gebracht habe als heute Morgen. Finde ich cool und ich bin gewillt, bis zu unseren Sommerferien einen denkwürdigen Tiefststand zu erreichen. Anschliessend werde ich mich in Florida mit neuen Klamotten ausstatten, diese nach unserer Rückkehr natürlich schön brav verzollen, und die Ersatzzelte zu Hause langsam aber sicher aussortieren. Dann gilt es einfach, die erreichte Gewichtsklasse zu halten, nicht dass ich irgendwann die Übergrössen wieder hervorholen muss. Bei den aktuellen Temperaturen fällt es mir natürlich besonders leicht, mir anstelle von Schnipo am Salatbuffet einen entsprechenden Teller zusammenzustellen. Zum Glück habe ich das Grünfutter gern und es verträgt sich erst noch sehr gut mit meiner Histaminintoleranz. Die Aktion 'Raus aus den Übergrössen' rollt also im Eiltempo auf den Sommer zu und ich bin zuversichtlich, dass noch weitere Kilos purzeln werden. Da kann mich auch ein Magnum zu Hause oder ein Nussgipfel im Büro (immer diese Geburtstage...) nicht davon abhalten.
