Aller Anfang ist schwer. Könnte man meinen. Doch eigentlich geht’s mir ganz gut mit der 'Diät'. Sie seht in Anführungszeichen, weil es bislang gar nicht wie eine Diät wirkt. Je länger ich mich an die reduzierten Essgewohnheiten gewöhne, umso besser geht es mir damit.

Die App funktioniert tadellos. Es gab bisher nur sehr wenige Artikel, welche nicht auf Anhieb mittels Strichcode erkannt wurden. Sehr wenige! Und ganz toll ist natürlich die durch KI mögliche Analyse von fertigen Menütellern, wie z.B. in meinem Personalrestaurant. Natürlich kann ich die Angaben der Kalorien etc. nicht wirklich kontrollieren, aber sie stimmen für mich als Laien ziemlich gut. Das reicht ja auch. Man sollte nicht übertreiben mit  Scannen und der KI-Analyse. Als ich neulich als kleinen Snack zu den berühmten Totenbein Guetzli der Migros griff und den Strichcode scannte, staunte ich nicht schlecht. Ein einziges Stück hat 23 Kalorien. Ich legte es gleich wieder zurück, in den Kilo-Sack.

Nach ein paar gesundheitlich anstrengenden Wochen stehen wir schon mitten im Herbst und gewichtstechnisch geht’s immer noch bergab. Es geht nicht schnell, aber es geht. Im März diesen Jahres brachte ich noch 8 Kilos mehr auf die Waage. Das ist doch schon mal was. Nun einfach dran bleiben und weiter machen.