Mein Blog
Viel Spass und Unterhaltung beim Lesen meines Blogs
Im August 2008 lancierte ich die Aktion Schwümmring. Sie hatte zum Ziel, meine Schwimmringe um die Hüften herum verschwinden zu lassen. Ich führte eine Art öffentliches Tagebuch, in welchem ich über Fortschritte, Rückschläge, Essgewohnheiten, Gewichtsveränderungen und vieles mehr berichtete.
Im Laufe der Zeit gingen mir die Themen aus und ich begann über Gott und die Welt zu schreiben. Seither blogge ich hier beinahe täglich mit grosser Freude über alles was mich bewegt oder ich erlebt habe. Zu meiner grossen Überraschung hat sich mit der Zeit ein treues Grüppchen von Stammleserinnen und -lesern gebildet. Ab und an werden meine Blogs sogar kommentiert, was mich jeweils riesig freut.
Ich setze wie gewohnt alles daran, über Interessantes, Spannendes, Lustiges und Kurioses aus meinem Leben zu schreiben und hätte mächtig 'dä Plausch' wenn weiterhin einige von euch regelmässig hier vorbeischauen würden.
Den damaligen 'Blog der Ringe' lasse ich noch eine Weile hier verlinkt, werde ihn aber zu gegebenem Zeitpunkt entfernen.
Euer Schäri
Vom ZSC über IKEA zum schnällschte Volketswiler
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Der Samstag ging zwar schon früh los, aber Robin meisterte die Strecke bis zum Schulhaus schliesslich alleine, dies obwohl ich so was von parat war und schon auf dem Velo sass. Am späteren Nachmittag holte mich der Vorabend ein und ich musste gleich mal tief ins Kissen schauen. Unterdessen räumte die fleissige Biene Dodo Robins Zimmer bzw. sein Gittergestell ab und zusammen stellten wir sein neues IKEA Gestell zusammen. Später opferte ich mich und schaute mir die ARD Sportschau an, während Dodo das neue Gestell einräumte. Robins Zimmer sieht wieder richtig toll aus. Eine Frage sei aber erlaubt: Für wie lange?
Auch der Sonntag wurde ruhig angegangen. Erst nach dem Mittag fuhren wir unisono mit dem Fahrrad zum Sportplatz wo 'dä schnällscht Volketswiler' auf dem Programm stand. Robin und Noah sind beide nicht die Sprinter - von wem sie das nur haben? - und so wäre die Veranstaltung für uns eigentlich schon bald wieder vorbei gewesen. Robin musste dann aber noch auf seinen Einsatz in der Plauschstafette warten, dann gingen die Finalläufe mit vielen bekannten Gesichtern über die Bühne und schliesslich folgte die Rangverkündigung. Tja, so bringt man einen Sonntagnachmittag auch über die Bühne. Dank herrlichem Wetter - meine Birne leuchtet rot wie nach einem Sonnenbad im Hochsommer -, dem Treffen von Freunden und einem vorhandenen Festzelt ist die Zeit wie im Fluge vergangen. {easycomments}
Trauer, Freude, Frust...
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Heute genau vor acht Jahren, also am 11. September 2001, dem Tag der Terroranschläge in den USA, fand am Abend das Eishockeyspiel ZSC gegen den HC Davos statt. Heute Abend schliesst sich der Kreis, indem der ZSC wieder gegen den HCD antritt, diesmal zur Saisoneröffnung und mit mir als gespanntem Zuschauer im 2. Rang. Die teilweise deftig verloren gegangen Vorbereitungsspiele des Champions Hockey League Siegers stimmen mich nicht wirklich zuversichtlich, aber Davos hatte zum Glück gewichtige Abgänge im Sturm, wodurch wir nicht gleich unter die Räder kommen sollten. Viel mehr zu schaffen macht mir, dass ich morgen vor 10:00 Uhr mit den Buben und Robins Cello auf dem Rücken per Velo ins Schulhaus Lindenbüel hoch fahren muss. Entweder leide ich unter Verfolgungswahn oder jemand gibt sich grosse Mühe, damit es mir nicht zu wohl wird. Hey, Du kannst aufhören, mir ist längst nicht mehr wohl! Echt, verschwinde!
Dieses Wochenende ist Knabenschiessen und ich habe Opa letzte Woche versichert, dass wir ihn am beim Chnusperwägeli besuchen kommen. Aber wann sollen wir überhaupt zum Albisgüetli fahren? Es wird knapp und zudem schreit das Verhalten unserer Kinder in letzter Zeit nicht wirklich nach einer Belohnung. Der Grosse ist nur noch frech, der Kleine auf dem besten Weg dazu und ein Schussel sondergleichen. Die Nerven der Eltern liegen blank. Da kommt es sehr gelegen, dass ich heute Abend zwei, drei Bierchen trinken und meinen Frist dem Steinbock Forster aufs Eis hinunter schreien kann. Wenn ich morgen bloss nicht aufstehen müsste... {easycomments}
Chäpslipistole
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Na toll, da haben wir wohl etwas verpasst. Für Robin ganz unverständlich ist, dass sie im Toys zwar keine Chäpslipistolen mehr anbieten, wohl aber immer noch Munition dazu in den Regalen herum liegen haben. Natürlich hatte ich als Bub eine Chäpslipistole und natürlich zielte ich damit auf meine Freunde und umgekehrt und selbstverständlich lieferten wir uns wilde Schiessereien. Jeder einigermassen dicke Ast mutierte im Nu zum Maschinengewehr, sogar mit Federballschlägern feuerten wir aus der Hüfte. Na und? Ist aus irgendeinem von uns ein Terrorist, Attentäter oder Tankstellenräuber geworden? Ach kommt, was wollen wir uns noch alles für Gesetze aufladen? Wollen wir die Barbie verbieten, weil die Mädchen dadurch dem Schlankheitswahn verfallen und Magersüchtig werden könnten? Manchmal ist es schon etwas schwierig in unserem schönen Land. Als ob wir keinen grösseren Probleme hätten als Chäpslipistolen... tststs
Liebe Bianca, das tut mir sehr leid mit eurem Büsi. Ich bin ja nicht wirklich der grösste Katzenfreund, aber sowas wünscht man niemandem. Mein herzlichstes Büsi-Beileid an Euch alle. {easycomments}
Die Nase war zuvorderst
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Oft denke ich mir, dass mir auch irgendwann die Ideen für den Blog ausgehen würden. Das Leben sorgt allerdings dafür, dass ich kaum nachkomme, alles zu verarbeiten.
Da wäre zum Beispiel meine Meinung zum Chäpsliskandal, wäre da gestern nicht ein Unfall von Dodo dazwischen gekommen. Oder wie wäre es mit einem Bericht zu Dodos Rache an mir bzw. meinem neuen Handy? Oder habe ich schon erzählt, dass unsere Nachbarin - die Frau vom Putzteufel - unserer Momo ins Auto gefahren ist? Zudem steht heute das nächste brisante WM-Quali Spiel unserer Nati an und am Freitag beginnt bereits die Eishockey-Saison.
Gestern Abend kurz nach 20:00 Uhr kamen die Kids - eben von Dodo nach dem Einkaufen vom Turnen abgeholt - von der Tiefgarage in die Wohnung gestürmt und riefen mir etwas von Not- und Unfall zu. Mami habe sich weh getan. Scheisse, was ist passiert? Wo ist sie? Im Badezimmer stand das Häufchen Elend vor dem Spiegel, hielt sich die Nase mit einem blutverschmierten Taschentuch und schluchzte vor sich hin. Ich hätte am liebsten gleich mitgeheult, musste aber naturgemäss den Bären markieren und sie trösten. Autsch, das kann nur einer gestressten Mutter passieren. Während dem Entladen unseres Kombis musste sie noch einen der Buben zurecht weisen und im Wissen, dass es schon wieder sehr spät war, geschah alles in grosser Hektik. Schliesslich donnerte sie den Kofferraum zu und da war's passiert. Die Hecklade krachte ihr auf die Brille und dort drunter ist bekanntlich die Nase. Die Folge waren neben Nasen- und Kopfschmerzen eine heftige Schnatter quer über die Nase. Wer wissen möchte, wie so eine Nase Jahre später aussieht, darf mir gerne ins Gesicht schauen. Ich hoffe, sie konnte ihre Nase heute im Medical Center am Flughafen kurz vorführen.
Gueti Besserig, liebi Muus:-) {easycomments}
Veränderungen stehen ins Haus
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